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Corona

kfd-Angebote in Corona-Zeiten

Schmallenberg: Kinder erobern den „Hardt-Erlebnis-Pfad“

„Haben eure Kids auch keine Lust auf langweilige Familien-Spaziergänge?“, wollten Frauen der kfd Schmallenberg Arpe wissen. Sie präsentierten auch gleich ihre Idee. In der Karwoche eröffneten sie den „Hardt-Erlebnis-Pfad“. An verschiedenen Stationen können Kinder ihr Geschick, ihr Wissen und ihre Fantasie beweisen und sich auf dem Weg vielfältig austoben. Noch interessanter wird der Ausflug, weil er mit einer Verlosung verbunden ist. Erwachsene dürfen natürlich auch mitmachen, aber die Verlosung ist Kinder vorbehalten. Los geht es an der Kreuzung zum Herschede. Dort finden kleine und große Entdecker bei der Bank in einer Kiste die „Mitmach-Hefte“ mit allen weiteren Infos. Stifte zum Notieren der Ergebnisse sollten mitgebracht werden.


Kontakte pflegen

kfd Lemgo: Einladung in das "Gedankencafé rosarot"

Die Treffen der kfd, bei denen Frauen - bei einer Tasse Kaffee oder Tee - ins Gespräch kommen, sind in der Coronazeit nicht möglich. Vielen Frauen fehlt der Kontakt und der Austausch.

Darum hat sich die kfd Lemgo in Zusammenarbeit mit dem Pastoralverbund Lippe-Detmold etwas ganz Besonderes ausgedacht: das "Gedankencafé rosarot".

„Die Gedanken sind frei …“ - was der Volksmund besingt, soll virtuell erlebbar werden. Hier wird jeden Monat in einem kleinen Youtube-Film eine neue Episode von Frauen für Frauen erzählt. Es sind biblische Porträts aus dem Buch „Eva und der Zitronenfalter“, die die Autorin Susanne Niemeyer mit Charme und Witz in die heutige Zeit überträgt. Auf eine Kaffeelänge kann man und frau den Geschichten, die das Leben und der Glaube schrieben, zuhören, zuschauen und sich so seine eigenen Gedanken machen.

Und das Tolle daran: jede kann jederzeit dabei sein.

Gedankencafé rosarot im Juli

Gedankencafé rosarot im August

Gedankencafé rosarot im September

Die Gedankencafés sind auch zu finden auf der Homepage des Pastoralverbundes www.pv-lippe-detmold.de im Menüpunkt "Erlebnisfelder" unter "Gemeinschaft erleben".

kfd Wormbach: Süßer Gruß an alle Mitglieder

Auch der Vorstand der kfd Wormbach hat sich Gedanken zur aktuellen Corona-Situation gemacht und eine kleine Überraschung für alle Mitglieder vorbereitet, als kleinen Trost dafür, dass alle Fahrten und Aktionen ausfallen mussten.

Mit einem kleinen Schokolodengruß "Alles Gute", einer kleinen Meditation und einem persönlichen Brief überraschten sie ihre kfd-Frauen.

kfd St. Blasius Balve: "Glück passiert"

Ein Glas Marmelade der Sorte “Glück passiert” erhielten die kfd-Mitglieder der kfd St. Blaius in Balve

Mit dieser feinsinnigen und geschmackvollen Idee wurden sie in einem Begleitschreiben ermuntert, Glücksmomente nicht zu vergessen, sondern sie immer wieder neu zu erleben, indem sie die Erinnerungen daran in sich hochsteigen lassen: wie der Duft der Marmelade den Sommer in Erinnerung bringt.

 

 

St. Barbara Langeneicke: Maibrief als Trostpflaster statt 100-Jahr-Feier

Das Team der kfd St. Barbara in Langeneicke erinnerte in der „frau und mutter“an ein außergewöhnliches Ereignis. Weil ihr 100-jähriges Jubiläumsfest am 10. Mai abgesagt werden musste, erhielten die Mitglieder einen liebevoll formulierten Maibrief.

St. Antonius Wickede: Kleeblatt-Seife und „Segen to go“

Auf Abstand in Kontakt blieben Verantwortliche der kfd St. Antonius in Wickede-Ruhr mit den Mitgliedsfrauen. Sie verteilten selbst gestaltete Grußkarten und Postkarten, die dazu anregten, aktiv zu werden und anderen zu schreiben. Telefonisch gratulierten sie Geburtstagskindern und sprachen mit Älteren. Bei der Maiandacht lagen Seifen in Kleeblattform auf den markierten Plätzen und die Musik kam von einer CD. Am Weihwasserbecken lag für die Besucherinnen ein Zettel mit einem „Segen to go“.

Heggen: Jubilarin erhält ein 27-seitiges Leporello

Weil das Pfarrheim geschlossen war, fand die monatliche „Runde“ der kfd Heggen nicht statt. In den Sommerferien im Juli feiert eine langjährige Vorstandsfrau einen runden Geburtstag. Weil sie zur Risikogruppe gehört, ist ein Besuch nicht möglich. Die Idee, mit einem langen Leporello zu gratulieren, kam gut an. Alle benachrichtigten Mitarbeiterinnen sind dabei. Jede schreibt ein zugeteiltes Wort auf einen Zettel und nimmt es zu ihrem Foto. Die Bilder sind total phantasievoll mit Sekt, Wunderkerze oder Blumen in der Hand. Einige Frauen folgten der Einladung zum Fototermin in der Dorfmitte. Wenn die Fotos nebeneinander aufgeklebt sind, ergibt sich ein ganz langer Glückwunschsatz aus 27 Worten. Jede Frau spürte, dass die Aktion nur in Gemeinschaft funktioniert und dass jede für den kompletten Satz wichtig ist. Jetzt freuen sich alle auf den Augenblick Ende Juli, wenn der Jubilarin das Geschenk vor die Tür gelegt wird. Einige Personen nutzen den Einkaufs-Service der kfd. Hochachtung zollten die Frauen einer Mitarbeiterin, die 100 Masken für die Caritas nähte.

St. Saturnina Neuenheerse: Mitarbeiterinnen halten die Gemeinschaft am Leben

In der kfd St. Saturnina Neuenheerse kam es zu einer Art Stillstand. Gestrichen waren die Handarbeitsrunde, die kfd-Messe, das Frauenfrühstück, die kfd-Seniorinnen-Sportgruppe, die vom Liturgieteam gestaltete Maiandacht und Halbtagsausflüge. Doch das Leitungsteam und die Mitarbeiterinnen hielten die Gemeinschaft am Leben. Sie führten Telefonate mit Älteren und Bewohnerinnen in Heimen und brachten den Jubilarinnen kleine Präsente.

Bielefeld-Sennestadt: Digitale Post zeigt frisch renovierte Kirche

Zu einer alternativen Maiandacht lud der Vorstand der kfd St. Kunigunde in Bielefeld-Sennestadt ein. Jedes Mitglieds konnte an einer „Haus-Andacht“ teilnehmen. Zur selben Zeit beim abendlichen Glockengeläut beteten die kfd-Frauen, teilweise im Kreis ihrer Familie, und fühlten sich dabei im Glauben verbunden. Vorher druckten sie sich die Texte aus und zündeten eine Kerze an. Die digitale Post enthielt zudem einen kleinen Film, der die frisch renovierte Kirche St. Thomas Morus zeigt. Die Kirche war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geöffnet.

St. Franziskus Neheim: „Mut-mach-Karte“

Die kfd St. Franziskus in Neheim hat eine „Mut-mach-Karte“ verteilt und dafür viele positive Rückmeldungen bekommen. Bei einigen hat die Karte einen festen Platz in der Wohnung bekommen, am Kühlschrank oder auf dem Küchentisch. Auf der Karte steht ein Impuls, dessen Verfasser unbekannt ist. Er schließt mit den Worten „Am Ende wird alles gut“.

Kirchspiel Mellrich: Vorstandstreffen in der Kapelle

Die WhatsApp Vorstandsgruppe bot den Aktiven in der kfd Kirchspiel Mellrich die Möglichkeit zum regen Austausch. Sie schickten sich Schnittmuster für Masken zu und machten sich ans Nähen. Der Kontakt zu ihren Mitgliedern in sechs Dörfern bestand über die kirchliche, wöchentlich erscheinende Zeitschrift. Darin übermittelten sie einen Ostergruß, einen Muttertaggruß und kurze Informationen. In der Juni Ausgabe der „frau und mutter“ verteilen sie einen Brief. Er enthielt auch die Aufforderung, wieder einmal einer Nachbarin oder anderen Frauen zu schreiben. In das Programm für das zweite Halbjahr listeten sie lediglich spontane Aktivitäten auf. Eine kfd-Vorstandsbesprechung fand mit Abstand in der Kapelle statt. Die Freude beim Wiedersehen war riesig.

 

St. Marien Sande: Gebastelte Karte mit Schokoherz

Mitglieder der kfd St. Marien Sande erhielten von einer Mitarbeiterin eine gebastelte Karte mit einem Schokoladenherz. Die emotionale Botschaft heftete sie an die Ausgaben der „frau und mutter“ an. Weitere Mitarbeiterinnen griffen die Idee gern auf.

Bielefeld Christkönig: Zu Ostern kleine Geigenkonzerte

Die Frauen der kfd Christkönig in Bielefeld trafen sich Mitte März gerade noch zur Mitgliederversammlung und beschlossen die neue Satzung. Alle Veranstaltungen bis September sind zunächst eingestellt. Kontakt zu den Mitgliedern hält das Leitungsteam über Schreiben mit kleinen, religiösen Geschichten, die sie in die „frau und mutter“ legen. Die Mitarbeiterinnen geben das kfd-Heft teilweise persönlich an der Haustür ab. Am Ostersonntag waren zwei Frauen auf ihren Fahrrädern und mit einer Geige unterwegs. Sie unterhielten zehn ältere Damen und Paare mit Frühlingsmusik. Das hat große Freude verbreitet. Bei weiteren Besuchen an der Haustür bereitete das Freudeschenken mit Maiglöckchen aus dem Garten viel Spaß.


Hilfsaktionen von kfd-Frauen

St. Norbert Werl: Kaum zu toppen - 72 Frauen nähen 10.000 Masken

Die Sprecherin der kfd St. Norbert in Werl schildert eine beispielgebende Masken-Näh-Aktion. Seit 2013 ist die kfd sehr aktiv mit der Herzkissenaktion für brustkrebskranke Frau beschäftigt. 4.300 Herzen wurden genäht und an das Katharinenhospital in Unna verschenkt. Vor diesem Hintergrund traten Anfang März fünf Werler Ärzte an sie als Leiterin der Aktion heran. Zu dem Zeitpunkt wurde Corona von den Mitmenschen noch belächelt. Die Ärzte sahen jedoch die Problematik, die auf die Bevölkerung zurollte, zumal schon keine Schutzhilfsmittel zu bekommen waren. Grund war wohl die schlechte Planung der Regierung für Krisenzeiten. Sie fragten, ob sie sich vorstellen könne, mit den kfd-Frauen 1.500 Masken zu nähen. Die Aktiven der kfd waren sofort überzeugt und die Sprecherin mobilisierte weitere Werler Frauen, die ehrenamtlich tätig sein wollten. Ende April hatten 72 Frauen 10.000 Masken genäht und an die Bevölkerung weitergegeben. Alle Frauen waren glücklich, in dieser schwierigen Zeit etwas Sinnvolles für ihre Mitmenschen getan zu haben. Das Resultat im Sinne der kfd „eine für alle - alle für eine“ finden sie grandios und es muss erst noch getoppt werden.

Sundern: 3.500 Euro für Angebote des Müttergenesungswerks

Mehr als 1.0000 schicke Alltagsmasken haben Frauen des ganzen kfd-Bezirks Sundern in der Corona-Zeit genäht. Bei der erfolgreichen Aktion kamen mehr als 3.500 Euro für das Müttergenesungswerk zusammen. Mit einem Dankeschön-Plakat bekundeten die Initiatorinnen ihre große Anerkennung. Die Aktion startete im Familien- und Bekanntenkreis. Die Masken gingen als Geschenke an Alten- und Pflegeheime. Im Monat Mai wurden sie in den beiden Stadtkirchen St. Johannes und Christkönig ausgelegt. Gegen eine Spende von 4 Euro fanden sie dankbaren Abnehmer. Die Engagierten aus Sundern zollten allen Frauen Respekt, besonders den jungen Frauen und Müttern. Die täglichen Herausforderungen für Mütter hätten sich in der Corona-Zeit gesteigert, so ihre Einschätzung. In systemrelevanten Berufen arbeiten, Homeoffice, „nebenbei“ Kinderbetreuung, Unterrichtsstoff vermitteln, Kinder sinnvoll beschäftigen, täglich gesund kochen, da Kita- und Schulessen wegfällt, keine Omas, die sonst immer hilfreich zur Stelle sind - das alles zufriedenstellend „unter einen Hut“ zu bringen, erfordere viel Kraft. Das Müttergenesungswerk würde Frauen die Möglichkeit bieten, Abstand vom anstrengenden Alltag zu nehmen und Kraft und Zuversicht zu tanken.

Bielefeld Christkönig: Marmeladen und Masken für Straßenkinder-Projekt

Die Frauen der kfd Christkönig in Bielefeld unterstützen ein Straßenkinder-Projekt der Salesianer Don Boscos auf Haiti. Dafür verkauften die Frauen selbstgemachte Marmelade. In Corona-Zeiten weiteten sie ihr Angebot um genähte Alltagsmasken aus und konnten über 200 Euro überweisen.

St. Aegidius Wiedenbrück: Jede Näherin hat ihr eigens Schnittmuster

Eine Masken-Näh-Aktion stand bei der kfd St. Aegidius in Wiedenbrück auf dem Corona-Programm. 560 Stück wurden auf dem Wochenmarkt verkauft und es kam eine Spendensumme von 1.500 Euro für bedürftige Familien vor Ort zusammen. Eine Vorstandsfand fand rasch sieben ehrenamtliche Näherinnen, die bis zu 80 Jahre alt sind. Jede hatte ihr eigenes Schnittmuster: Mit Schrägband oder ohne, zum Binden oder mit Gummiband, mit Nasenbügel oder ohne, gerade geschnitten oder rund und auch das asiatische Modell, dass sich durch seine spezielle Form sehr gut dem Gesicht anpasst, war dabei.

Störmede: Nähmaschine statt Schockstarre

Bei ihrer Aktion „Nähmaschine statt Corona-Schockstarre“ sammelte eine kreative Frau von der kfd Störmede eine stattliche Summe für das Caritas Baby Hospital in Bethlehem. Mund-Nase-Masken gingen an Familienmitglieder, ein Seniorenheim, ein Lehrerkollegium, Bekannte und Kinder für den Weg im Schulbus. Stoffwünsche wie „Rosenmuster bitte“ ließen sich erfüllen. Das Problem der überall ausverkauften Gummibänder lösten helfende kfd-Frauen.

Hallenberg: „Junges“ Leitungsteam sieht Corona als Chance

Das Leitungsteam der kfd Hallenberg wurde zu Beginn der Corona-Krise vom Bürgermeister und vom Pastor angesprochen. Die Frauen sollten die Organisation der Corona-Hilfe Hallenberg übernehmen. Seit Mitte März sind sie nun dabei, Einkaufshilfen zu organisieren. Im ländlichen Raum war dieses Angebot allerdings nicht sehr gefragt. Die kfd hatte innerhalb kurzer Zeit sehr viele Helfer, aber kaum Anfragen von Bedürftigen. Zwei bis drei Mal wöchentlich fand per Videokonferenz ein Austausch über den aktuellen Stand statt. Sehr gut angenommen wurde die Aktion Palmzweige. Das gebundene, gesegnete Grün kam auf Wunsch als Lieferung nach Hause und lag zur Abholung in der Kapelle bereit. Am Palmsonntag blieb kein Zweig übrig. Die „Tafel“ suchte einen Fahrer. Über das kfd-Netzwerk wurden alle Corona-Helfer angesprochen und nach wenigen Tagen fand sich ein Ehrenamtlicher. Das Team der „Tafel " war überglücklich, da es seit längerer Zeit auf der Suche war. Das noch „junge“ Leitungsteam wurde erst im Dezember neu gewählt. Die Frauen sahen es als Vorteil, dass sie nicht direkt mit vielen Aktionen durchgestartet sind und es etwas ruhiger angehen konnten. So können sie gespannt auf Änderungen, Vorschläge und Ideen der Mitglieder hoffen.

St. Landolinus Boke: Frauen nähen für DRK-Spendenaktion

Eine engagierte Mitarbeiterin der kfd St. Landolinus Boke bekam Ende Januar im Familienumfeld mit, dass es keine Masken mehr zu kaufen gab, selbst Ärzte den Notstand beklagten und der Schutz in der gesamten Pflege rar war. Für diese Personengruppen in der „ersten Reihe“ wollte sie aktiv werden. Zu dem Zeitpunkt war von der Maskenpflicht noch gar keine Rede. Auf der Suche nach Adressaten wurde sie zufällig auf eine Spendenaktion des DRK Kreisverbands Paderborn aufmerksam. Die zentrale Verteilung des DRK erfolgte unter anderem an Pflegeheime, Krankenhäuser und Schulen. Sie setzte ein Rundschreiben mit Nähanleitung des Essener Modells für alle Mitglieder der kfd auf, duckte es zuhause aus und verteilte es. Sechs Frauen unterstützten sie und 309 Masken für die Einrichtungen konnten gespendet werden. Eine Spenderin nähte 185 Masken, eine andere 45. Eine Frau stellte Material zur Verfügung. Wertvoll war zudem der Kontakt zu einer Kreis-Landfrau, die ebenfalls die Aktion unterstützte. Das Dankeschön des DRK gab die Organisatorin immer an die kfd-„Näherinnen“ weiter. Das Engagement für das DRK Paderborn ist nicht beendet, da immer noch Masken benötigt werden.

St. Saturnina Neuenheerse: Frauen der Handarbeitsrunde sind zuhause aktiv

In der kfd St. Saturnina Neuenheerse waren die Frauen der Handarbeitsrunde zuhause aktiv. Sie nähten 200 Masken unter Anleitung einer erfahrenen Schneiderin. Die Schutze wurden in einem Altenheim im benachbarten Bad Driburg dringend gebraucht.

kfd-Frauen der kfd St. Marien Fröndenberg nähen Alltagsmasken

Einige Frauen der kfd St. Marien Fröndenberg greifen mit Unterstützung des Fröndenberger Nähcafes zu Nadel und Faden und nähen Mundschutzmasken um dem Mangel daran zu begegnen. Es sind keine medizinischen Masken und können Infektionen nicht verhindern, können aber helfen, weitere Infektionen zu reduzieren. Die Masken können bei 60° gewaschen werden. Die kfd St. Marien spendet die Masken, die durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Fröndenberg an Pflegeheime Pflegedienste und in einigen Geschäften verteilt werden.

Heilig Kreuz Soest: Gesprächspartnerinnen am Telefon

Die kfd Heilig Kreuz Soest bietet Mitgliedern, die keine Verwandten oder Unterstützer/innen in unmittelbarer Nähe haben, Hilfe an. Das Vorstandsteam motiviert die jüngere Frauen in einem Schreiben, die älteren kfd-Frauen, die in der Coronapandemie nicht aus dem Haus gehen sollten, als Gesprächsparterinnen (per Telefon) und/oder durch Hilfe beim Einkauf zu unterstützen. Für den Einkauf wurde eine detaillierte Organisationshilfe erarbeitet. Alle Mitglieder haben die Informationen zu diesem hilfreichen Angebot mit ihrer Mitgliederzeitschrift erhalten.


Gebet und Gottesdienst

Kontaktverbote, Einschränkungen im privaten Bereich, Sorge um die eigene Gesundheit und die anderer, außergewöhnliche Situationen in Krankenhäusern, schwierige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt:
Der Coronavirus löst eine Krise in unserer Gesellschaft aus, die uns besorgt und nachdenklich macht, und die viele auch im Gebet in Worte fassen möchten.

Viele kfd-Gemeinschaften finden neu kreative Wege, in dieser Zeit ohne direkten Kontakt trotzdem in Gebet und Gottesdienst verbunden zu bleiben.

St. Liborius Dortmund: Mit Blumensamen „Hoffnung säen“

Mit aufmunternden Ideen erfreuten die Vorstandfrauen der kfd St. Liborius in Dortmund ihre 109 Mitglieder. An Ostern verschickten sie festlich gestaltete Grußkarten und Blumensamen zum Thema „Hoffnung sähen“. Für die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst hielten sie selbst genähte Masken in kfd-Farben bereit. Auf den Postsendungen zum Maifeiertag klebte ein kleiner Marienkäfer aus Schokolade. Großen Anklang fand die Aktion im Juni-Mitgliederheft „frau und mutter“. Beigelegt waren ein Lesezeichen „Glaube Liebe Hoffnung“ aus dem kfd shop und ein Gebet, bei dem sich alle Mitglieder zu einer vereinbarten Zeit verbunden fühlten.

Heilig Kreuz Soest: Freude über Maiandacht und Mai-Rätsel

Mitte Mai gestaltete die kfd Heilig-Kreuz Soest in der Kirche die erste Maiandacht mit den gebotenen Abstandsregeln. Mit 35 Mitfeiernden war die Resonanz sehr gut. Besonders die älteren Damen freuten sich über das Wiedersehen. Auf das anschließende „Plauderstündchen“ im Pfarrheim mussten sie jedoch verzichten. Das brachte die Vorstandsfrauen auf eine Idee. Sie hatten wir für jede Frau ein Blättchen mit einer Geschichte, einem Psalm und einem Rätsel vorbereitet, das sie nach der Andacht verteilten. Dazu gab es ein gebackenes Herz. Einige ältere Frauen, von denen sie wussten, dass sie nicht kommen konnten, brachten sie das Blättchen und das Backwerk nach Hause. Die Freude war groß.

Dortmund-Mitte: In der „Offenen Kirche“ Gedanken aufgeschrieben

Die Leitungsteam-Frauen der kfd Dortmund-Mitte legten Zettel und Stifte in der Heilig Kreuz Kirche aus. Die anderen Kirchen in ihrem Bereich blieben geschlossen. Die Menschen, die sonntags zur "Offenen Kirche" kamen, machten regen Gebrauch von dem Angebot, ihre Gedanken, Wünsche und Vorschläge aufzuschreiben. Bevor die Gottesdienste wieder stattfanden, haben die kfd-Frauen die gesammelten Gedanken im Kirchenraum ausgehängt. Die Kreuz- und Quer-Frauen, eine Gruppe innerhalb der kfd, schickten sich abends Nachtgebete und Hinweise auf Stellen im Evangelium. Die Mitarbeiterinnen hielten beim Austragen der „frau und mutter“ Kontakt zu den Mitgliedern.

Heilige Familie Bad Sassendorf: Impulse auf der Homepage und kleine Schwätzchen

Im pastoralen Raum Soest stellten kfd-Frauen Impulse auf die Homepage der Gemeinde Heilige Familie Bad Sassendorf. Eine Frau kopierte die Texte für ältere Menschen und überraschte sie zudem mit einem Präsent oder einem Stück Kuchen. Am Palmsonntag griffen die Mitarbeiterinnen die Gedanken des kfd-Diözesanpräses Roland Schmitz auf. Sie gingen zu den Mitgliedern und brachten ihnen persönliche Grüße und Palmsträußchen. Die Freude über den Besuch und ein Schwätzchen an der Haustür war groß. Beim Schreiben der Impulse halfen viele kfd-Frauen, die gern den Kontakt zur Gemeindereferentin aufnahmen, um ihr zu erzählen, was sie bewegt.

Neheim: Vorstandsteam pilgert stellvertretend

„Wir pilgern für Euch und nehmen eure Anliegen mit.“ Dies kündigte das Vorstandsteam allen Mitgliedern in einer Beilage zur Mai-Ausgabe der Mitgliederzeitschrift “Frau und Mutter” und per Facebook an. Wie alle geplanten Veranstaltungen dieser Monate wird auch die traditionelle Wallfahrt der kfd St. Franziskus zum Kloster Oelinghausen nicht stattfinden können.

Für alle, die im Marienmonat Mai nicht selbst nach Werl oder Oelinghausen pilgern können, gehen daher Frauen des Vorstandsteams den Weg und nehmen alle Anliegen mit. Auf den in der St. Franziskus Kirche beim Maialtar ausgelegten Zetteln können Bitten, Sorgen und Dank notiert und in eine Box geworfen werden. Alle Anliegen tragen die Mitglieder des Vorstandsteams nach Werl und zum Kloster Oelinghausen.

Mit der Information über diese besondere Mai-Wallfahrt erhielten die Mitglieder außerdem Anregungen für den Marienmonat Mai und Texte für eine persönliche Maiandacht in der Kirche oder zu Hause.

Pastoralverbünde Meschede Bestwig und Schmallenberg Eslohe: Gottesdienst ( v.a. für Frauen) im Autokino

Am Sonntag, 10. Mai (Muttertag) laden die beiden Pastoralverbünde Meschede Bestwig und Schmallenberg Eslohe um 9.30 Uhr zu einem weiteren Gottesdienst im Autokino Fort Fun ein. Einlass ist ab 8.30 Uhr.

Am Muttertag freuen sich die Veranstalter besonders über Frauen, die sich auf den Weg machen, vielleicht mit einer Schwester oder Tochter, Freundin oder Nachbarin. In den Autos dürfen nicht mehr als 2 Personen sein oder Menschen aus einer Familie. Außerdem gelten für den Gottesdienst die üblichen Sicherheitsvorschriften. Der Ton wird über das Autoradio übertragen.
Wer zum Gottesdienst mit seinem Auto kommen will, meldet sich per Mail unter Angabe des Autokennzeichens an unter der Mailadresse Autogottesdienst@katholische-kirche-meschede-bestwig.de. Anmeldeschluss ist Samstagmittag, 9. Mai. Ohne Anmeldung ist eine Teilnahme leider nicht möglich.

kfds in Soest: Livestream-Messe und Selfie-Aktion #"frauendiakonatjetzt" am Tag der Diakonin

Auch der Gottesdienst mit anschließendem Austausch am Tag der Diakonin 29.4.2020, zu dem die kfds in Soest jedes Jahr einladen, konnte nicht wie üblich gefeiert werden. Daher lud der Vorbereitungskreis zu einer Selfie-Aktion #"frauendiakonatjetzt" ein, bei der alle Interessierten gebeten wurden, in ihrem WhatsApp-Status ein kleines Video, ein Bild oder auch einen Gedanken zum Thema zu posten. Die positive Resonanz hat die Initiatorinnen sehr gefreut: Antworten erreichten sie aus dem Raum Soest, aber auch darüber hinaus. Bei den Beiträgen zeigten sich die Frauen kreativ: Eigene gemalte Bilder entstanden, andere stellten kurze Filme ein, in denen sie ein Glaubenszeugnis gaben. Motive von den Heimatkirchen oder den Pfarrheimen waren zu sehen, andere schrieben eigene Texte oder suchten sich passende Statements heraus. Am 29. April 2020 präsentierten mehrere auch das Purpurkreuz oder das Logo des Tages in ihrem Profilbild.
In der Livestream-Messe aus St. Patrokli, die abends übertragen wurde, griffen kfd-Frauen das Jahresthema Gerechtigkeit ebenfalls auf und informierten über die Heilige Katharina von Siena, die als Patin für den Tag der Diakonin steht.

kfd Balve: Gedanken und Fotos zu den Kreuzwegstationen auf der Homepage

Da die kfd in diesem Jahr den Kreuzweg nicht gemeinsam beten oder gehen konnte, hat die Geistliche Begleiterin der kfd Balve auf der kfd-Homepage www.kfd-balve.de Gedanken und Fotos zu den einzelnen Kreuzwegstationen vorgestellt. Die Texte sind bewusst kurz formuliert, so dass kann jede den Kreuzweg auf ihre Weise beten kann: betrachtend meditativ oder auch ergänzt durch die Kreuzwege im Gotteslob unter den Nr. 683, 684 oder 903.

kfd St. Franziskus in Neheim: Segen zum Mitnehmen am Weihwasserbecken

Die Weihwasserbecken in unseren Kirchen sind wegen des Coronavirus meist leer. Die kfd St. Franziskus in Neheim nutzte sie für einen Segen zum Mitnehmen.


Ermutigung in der Coronazeit

Mit ermutigenden Impulsen wenden sich kfd-Diözesanpräses Roland Schmitz und die Mitwirkenden im kfd-Arbeitsbereich "kfd als Kirche" an die kfd-Mitglieder.

  • Ostern
  • Karfreitag
  • Gründonnerstag
  • Palmsonntag
  • Impulse zur Coronakrise:  zwei Frauengeschichten der Bibel, in denen Nähe und Distanz sowie Heilung und Zuwendung gerade in der „Nicht-Berührung“ liegen:
    Die Geschichte einer Frau, die unter unkontrolliertem Blutfluss leidet (Markus-Evangelium 5, 25-34) und die Geschichte der Maria von Magdala bei der Begegnung mit dem auferstandenen Jesus (Johannes-Evangelium 20, 11-18).

 

 


kfd-Mitgliederversammlung und kfd-Vorstand in der Coronazeit

die Corona-Pandemie und die notwendigen Schutzbestimmungen haben die meisten kfd-Aktivitäten zum Stillstand gebracht.
Trotzdem müssen und können einige Aufgaben der Vorstandsarbeit auch unter den vorhandenen Einschränkungen weiterlaufen.

Durch die schrittweisen Lockerungen sind inzwischen manche Dinge wieder denkbar und in den kfd-Gemeinschaften laufen die Planungen für das zweite Halbjahr 2020 oder auch schon für das nächste Jahr 2021 an. Gerade im Blick auf die in der kfd-Satzung vorgegebenen Gremien kfd-Vorstandsitzung und kfd-Mitgliederversammlung ergeben sich durch die Coronabedingungen einige Überlegungen und auch rechtliche Fragen, zu denen kfd-Vorstände ausführliche Erläuterungen im internen Bereich dieser Homepage finden.

Haben Sie aus Ihrer kfd auch Anregungen für Kontaktmöglichkeiten oder Ideen für gute Hilfsaktionen? Dann können sie gerne als Anregung für andere kfd-Gemeinschaften in diese Ideenbörse aufgenommen werden: mailen Sie dazu eine kurze Beschreibung (evtl. mit Foto und Fotonachweis, Flyer) an silvia.stiewe@kfd-paderborn.de
Oder schicken Sie eine WhatsApp: 0157 35677106