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4. Dezember

Da berühren sich Himmel und Erde

Foto: M. Vielhaber
  1. Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen.
    Und neu beginnen, ganz neu.
    Refrain:
    Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns, da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
  2. Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken.
    Und neu beginnen, ganz neu.
    Refrain:
    Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns, da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
  3. Wo Menschen sich verbünden, den Hass überwinden.
    Und neu beginnen,  ganz neu.
    Refrain:
    Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns, da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.                                                                                                 

                                                             Text: Thomas Laubach
                                                             Musik: Christoph Lehmann

 

In diesem Lied heißt es „Dann berühren sich Himmel und Erde“.
Was sagt uns dieser Text?

Wenn wir in den  Himmel schauen, spüren wir die Nähe Gottes.
Aber wir müssen selbst daran arbeiten, dass der Himmel bei uns, neben uns beginnt.
Wenn wir auf Gott hören, haben wir immer wieder Ideen und die Kraft, zu entscheiden oder etwas zum Guten zu wenden.
Dies kann sein: (versöhnen, zurückgeben, sich entschuldigen), nicht nachtragend sein, etwas für jemanden tun, auch wenn man keine Lust hat, jemandem ein nettes Wort sagen, jemanden besuchen, der einsam ist, jemandem eine Freude machen, helfen bei….

Dann fühlen wir uns wohl – ein bisschen wie im Himmel.

 

 

 

 

 

Monika Vielhaber
Geistliche Begleiterin der kfd Hl. Dreikönige Balve-Garbeck