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13.06.2016

Vortrag über Digitalisierung und Forderung der kfd nach Entgeltgleichheitsgesetz


Die „vierte industrielle Revolution“ wird die Arbeitswelt erheblich verändern. Durch neue Kommunikationstechnologien möglich gewordene Flexibilisierung von Arbeitszeit- und -ort erlaubt neue Freiheiten, neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Vernetzung von Know-how schaffen neue Arbeitsformen und flexible Organisationskonzepte. Flexibles und mobiles Arbeiten erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit diesen Umbruchprozessen zeichnen sich neue Möglichkeiten ab, das Arbeits-und Berufsfeld (nicht nur) in technischen Berufen für Frauen attraktiver zu gestalten. Dem Vortrag von Dr. Heide Mertens (2.v.l.) folgten eine rege Diskussion sowie ein interessanter Austausch von eigenen Erfahrungen. Differenzierte Antworten auf die Frage, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung der Arbeitswelt für Frauen bringt, fand die Abteilungsleiterin Politik und Gesellschaft beim Bundesverband der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern am 7. Juni im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn. Es ist viel in Bewegung und die kfd gestaltet aktiv mit. Die Digitalisierung reduziert nicht automatisch die Lohnlücke, daher macht sich der Verband für das Entgeltgleichheitsgesetz von Bundesfamilienministerin Schwesig stark. Der Entwurf, der aktuell in der Koalition verhandelt wird, sieht unter anderem ein Auskunftsrecht für alle Beschäftigten unabhängig von der Größe des Betriebes vor. In einem Brief hat der Bundesverband e.V. der kfd sich daher an Bundeskanzlerin Merkel gewandt, um in den aktuellen Verhandlungen Stellung zu beziehen.

Die stellvertretende Diözesanvorsitzende Katharina Brechmann (li.) dankte Diözesanreferentin Andrea Schütt, HNF-Mitarbeiter Dietmar Schulte und Uta Fechler vom Diözesanleitungsteam (v.r.) für die gelungene Kooperationsveranstaltung. Anlass bot die Sonderausstellung „Am Anfang war Ada - Frauen in der Computergeschichte“, die noch bis zum 10. Juli zu sehen ist.



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