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Integration ist weiblich

< Erzbischof Hans-Josef Becker zu Besuch im kfd-Diözesanbüro
22.01.2014

Mit Menschen anderer Religionen den Dialog suchen


13 Frauen aus der Erzdiözese Paderborn mit unterschiedlichen Kulturen und Glaubensrichtungen machen sich gemeinsam auf den Weg. Hier auf dem Bild: Die Paderborner Gruppe mit Frauen aus Arnsberg, Raum Bielefeld, Dortmund, Herne und Höxter mit kfd Diözesanleitungsmitglied Uta Fechler (vorne, 1.v.r.). Sie stammen aus Deutschland, Polen, Türkei, Rumänien, Philippinen, Nigeria, Ukraine.

Frauen aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionsauffassungen bereichern gemeinsam Gesellschaft und Glauben im kfd Fortbildungsangebot zur Kulturmittlerin

Dort, wo Menschen unterschiedlicher Kulturen Haustür an Haustür leben wird schnell spürbar: Es ist wichtig und nötig, auf unsere (neuen) Nachbarn zuzugehen. Wie dies geschehen kann, wird im Projekt „Kulturmittlerin“ der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) gemeinsam erarbeitet und ausprobiert.

Unter dem Motto: „Grenzen überwinden – Gemeinsam lernen – Integration gestalten“ haben sich aus ganz Nordrhein-Westfalen 18 Frauen, davon 13 aus der Erzdiözese Paderborn, auf den Weg begeben. Gemeinsam werden sie im Laufe der Fortbildung kleine und größere Projekte entwickeln und initiieren, die Frauen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenbringen.

Der kfd Bundesverband hat bereits 28 Kulturmittlerinnen bundesweit ausgebildet. Für dieses Projekt erhielt der größte Frauenverband Deutschlands bereits zwei Auszeichnungen, zuletzt im April 2013 den Preis im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ und 2012 den Aggiornamentopreis des Deutschen Katholikentages.

Die neue Projektausbildung findet von Anfang 2014 bis Mitte 2015 statt.
Nähere Informationen gibt es im Internet unter:  www.kfd-bundesverband.de