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Großer Dank und Wertschätzung auf allen kfd-Ebenen

< Altersarmut verhindern – jetzt die Weichen für die Zukunft stellen
14.02.2017

Abschied nach zwölf Jahren Engagement auf allen Ebenen der Diözese: Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen (Mitte) dankte der Vorsitzenden Marlis Meermeier (li.) und Marita Hepping vom Leitungsteam für ihr starkes Verbandsbewusstsein. Ebenfalls verabschiedet wurden Uta Fechler und Monika Schoen. Foto: kfd

Die langjährige Vorsitzende Marlis Meermeier aus Paderborn, Marita Hepping aus Menden, Monika Schoen aus Dortmund und Uta Fechler aus Höxter haben das kfd-Diözesanleitungsteam verlassen. Zu einer beeindruckenden Abschiedsfeier im Immaculata-Haus in Paderborn begrüßte die Vorsitzende Katharina Brechmann weit über 100 Familienangehörige und Freunde der Frauen sowie zahlreiche Bezirks- und Regionalleiterinnen. Die von großer Wertschätzung geprägte Moderation lag in den Händen von Diözesanpräses Roland Schmitz.

 

Zu den Gästen zählten die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen, ihre Stellvertreterin Anne Mette, die Vorsitzende der Trägergemeinschaft Lebendiges Labyrinth der kfd in Helfta Barbara Striegel und der ehemalige kfd-Diözesanpräses Prälat Franz Hochstein. Monika Schoen und Uta Fechler konnten an ihrer Verabschiedung nicht teilnehmen. Einleitend ging der Diözesanpräses auf das ehrenamtliche Wirken der Ehemaligen ein. Als leidenschaftlich agierende kfd-Frau habe Marlis Meermeier den Paderborner Verband zwölf Jahre, davon acht an der Spitze, auf allen Ebenen und in allen Gremien vertreten. Mit diplomatischem Geschick hätte sie Dinge auf den Punkt gebracht und wichtige Themen beharrlich verfolgt. Ebenfalls seit zwölf Jahren sei Marita Hepping die absolute Fachfrau auf der Event-Bühne gewesen. An die Geistliche Begleiterin Monika Schoen richtete er ein dickes Lob für ihr Mitwirken bei der diözesanen 100-Jahr-Feier und bei der bundesweiten Mitgliederwerbekampagne. Im kfd-Bereich Gesellschaftspolitik hätte Uta Fechler viel bewegt.

„Der Diözesanverband Paderborn ist einer meiner Lieblinge“, gab Opladen unumwunden zu. „Ich danke allen Frauen, ganz besonders denen, die wir heute verabschieden, für die tiefe Verbundenheit mit dem Bundesverband. Meine Stellvertreterin war jahrelang Ihre Vorsitzende. Sie haben Ihren Verband auf eine bemerkenswerte Art gestaltet.“ Charmant, höflich, in der Sache ganz klar habe Marlis Meermeier das Wort für die Frauen ergriffen, nannte sie den Dialogprozess mit den Bischöfen als eines von ihren vielen Tätigkeitsfeldern. „Endlich erkennt unsere geliebte Kirche die notwendige Maßnahme an, Geschiedene-Wiederverheiratete an der Kommunion teilhaben zu lassen. Ich bin sicher, dass du dich über unseren unglaublichen, unerwarteten Erfolg sehr freust.“

Christa Mertens, die stellvertretende Vorsitzende Petra Tölle, Katharina Brechmann und Dorothee Brünger vom Diözesanleitungsteam hielten jeweils für ihre Wegbegleiterinnen Marlis Meermeier, Marita Hepping, Monika Schoen und Uta Fechler individuell ausgesuchte Geschenke bereit und erinnerten an die Aktivitäten der kfd-Frauen.

Nach dem Festakt luden der Diözesanpräses und die Geistliche Begleiterin zu einem besonders gestalteten Gottesdienst in der Mutterhauskapelle ein. Unter dem Motto „Abschied und Neuanfang“ versammelten sie das zuvor gewählte Diözesanleitungsteam mit den Neuen Marita Brall aus Paderborn, Marianne Völlmecke aus Menden, Dorothea Lüke aus Stukenbrock und Monika Bunsen aus Arnsberg um den Altar. Mit ihrer schönen Stimme und Gitarrenklängen begleitete Julia Fisching-Wirth die Messfeier.

Im Rahmen eines Festessens standen weitere Verabschiedungen auf dem Programm. Katharina Brechmann und die stellvertretende Diözesanvorsitzende Inge Dahlbüdding-Heintel dankten Doris Böllinger (Regionalsprecherin Minden-Ravensberg-Lippe), Gabriele Gräfin von Spee (Regionalsprecherin Siegerland-Südsauerland), Marianne Schröder (Vorsitz Bezirk Delbrück) und der Geistlichen Begleiterin Christina Hofacker (Vorsitz Bezirk Olpe).