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„Tür und Tor": Ausstellung der Erwachsenenverbände

< Überwältigende Resonanz: 300 Besucherinnen bei der Frauenkirche
25.04.2018

Der kfd-Diözesanverband startet die Ausstellung „Tür und Tor“ zum Domjubiläum: die Vorsitzende Katharina Brechmann und Leitungsteammitglied Dorothee Brünger (v.l.) stellten im kfd-Büro die Hutkreationen zusammen, die mit ihrer Symbolkraft die Bedeutung des großen Frauenverbands zeigen. Foto: kfd-Diözesanverband

Unter dem Leitwort „behütet und bedacht“ feiert der Paderborner Dom sein 950-jähriges Weihejubiläum. Das Metropolitankapitel lädt ab Mitte Juli zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ein. Bereits von Sonntag 29. April, bis Sonntag, 1. Juli, gestaltet die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Erwachsenenverbände im Erzbistum Paderborn den „Hasenkamp“, das nördliche Querschiff im Paderborner Dom. Das gemeinsame Motto dieser Zeit lautet „Tür und Tor - Verbände als Schnittstellen zwischen Kirche und Gesellschaft“. Zu sehen und zu erleben sind außergewöhnliche Ausstellungen und Aktionen.

Den Anfang macht bis zum 12. Mai der kfd-Diözesanverband. Als größter Verband der Arbeitsgemeinschaft wird er „Hutkreationen“ ausstellen. Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten im Paderborner Dom zu sehen. Montags bis freitags von 15.30 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 11.30 Uhr stehen engagierte kfd-Frauen zur Begleitung und für Gespräche zur Verfügung. Sie freuen sich auch über Interessierte am Sonntag, 29. April, um 11.45 Uhr beim Gottesdienst mit Impulsen zur Ausstellung. Der 29. April ist der Tag der Diakonin, der am Festtag der Heiligen Katharina von Siena bundesweit gemeinsam von der kfd, dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und dem Netzwerk Diakonat der Frau begangen wird.

Die unterschiedlichen Modelle der kfd-Ausstellung zeigen mit ihrer Symbolik, dass die kfd kein „alter Hut“ , sondern ein moderner Frauenverband ist. Zur detaillierten Planung trafen sich die kfd-Diözesanvorsitzende Katharina Brechmann und Leitungsteammitglied Dorothee Brünger vom Arbeitskreis „kfd in Gesellschaft“ im Paderborner kfd-Büro. Beispiele der Symbolik sind eine Schlafmütze (die kfd schläft nicht und ist stets nah dran an aktuellen Frauenthemen) und der Sonnenhut (bei den Treffen in der kfd tanken wir Sonne). Alle Informationen darüber, welche Ausstellungen und Aktionen wann geplant sind, gibt es auf der Internetseite zum Jubiläum www.behuetetundbedacht.de.