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150 Frauen fühlten sich in Arnsberg herzlich willkommen

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08.09.2014

Moderatorin Katharina Brechmann (4.v.l.) mit den Talkgästen Ildikó Freifrau von Ketteler-Boeselager, Anna-Maria Mette, Rita Scharner, Heidi Hassel, Anni Grüne (v.l.), Nadine Berendes und Silvia Lüning (vorne v.l.).

Unter dem herzlichen Motto „lebens-wert…liebens-wert…Deine kfd“ begeisterte der Diözesanverband 150 Besucherinnen mit einem Tag voller Erlebnisse, Begegnungen, Neuigkeiten und Überraschungen. kfd-Mitglieder und Frauen, die die kfd kennen lernen wollten, hieß die Diözesanvorsitzende Marlis Meermeier am Samstag zum dritten Basistreffen im wunderschön dekorierten Mariengymnasium in Arnsberg herzlich willkommen.

„Wir nehmen ganz viel mit in unsere Gemeinschaften“, dankten die Frauen den Organisatorinnen und bestätigten damit das Anliegen. „Wo mein Herz schlägt, für wen mein Herz schlägt“ war das Thema der Wort-Gottes-Feier. Sie wurde vom Diözesanpräses Roland Schmitz und der Geistlichen Begleiterin des kfd-Bezirks Dortmund-Nordost Monika Schoen sowie musikalisch von Margarete und Anna Nordmann aus Siegen sehr beeindruckend gestaltet.

Mit großem Interesse verfolgten die Besucherinnen den Programmpunkt Talk und Statements. Es ging darum, warum und wo sich die kfd um Werte bemüht. Einfühlsam moderiert von der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Katharina Brechmann berichteten die Podiumsgäste aus ihrem Leben, ihrem Beruf und von ihrer Berufung. Die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette aus Arnsberg erläuterte die Bedeutung des kraftvollen Mottos der großen Mitgliederwerbekampagne „Frauen.Macht.Zukunft.“ Als erste bekam die kfd von Rita Scharner aus Dortmund das Siegel „klimafreundlicher Verband“. Ildikó Freifrau von Ketteler-Boeselager aus Arnsberg-Vosswinkel hat als betroffene Mutter besondere Erfahrungen mit der Pränataldiagnostik und dem Austragen eines nicht lebensfähigen Babys gemacht (www.krankes-Baby-austragen.de und www.bela-loewenherz.de). Anni Grüne und Heidi Hassel engagieren sich im Hospizkreis Menden. Nadine Berendes aus Warburg-Nörde und Silvia Lüning aus Dortmund-Lanstrop gehören zu den gewählten Mitgliedern, die in Kürze mit ihren Gesichtern für den bundesweit größten Frauenverband werben. Die kfd-Modells nahmen an einem Foto-Shooting teil und sind bald in ganz Deutschland auf großflächigen Plakaten zu sehen.

Der Tag bot aber auch informative Mitmachaktionen und Workshops. Unter dem Motto „leidenschaftlich glauben, leben und singen“ probten Mutter und Tochter Nordmann mit den Frauen auch den neuen Kampagnensong ein. „Leben bis zuletzt…“ - Mechthild Burk vom kfd-Bundesvorstand lud zur Diskussion über den begleiteten Suizid ein. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ - Gisela Göllner-Kesting warb für den Equal Pay Day und bestärkte darin, Flagge für die Entgeltgerechtigkeit zu zeigen. Claudia Seeger vom Bundesverband motivierte die Teilnehmerinnen, „mit ihren eigenen Stärken die kfd mit zu gestalten“. „Wir wollen wachsen“ – Marlis Meermeier zeigte auf, wie ein gutes Klima für neue Mitglieder entsteht. „Begreift ihr meine Liebe?“ - Dorothee Brünger vom Diözesanleitungsteam präsentierte Neues vom Weltgebetstag 2015 von den Bahamas. „Wir sind alle fremd, fast überall auf der Welt!“ - die Kulturmittlerinnen Uta Fechler vom Diözesanleitungsteam und Gülseren Aybay aus Höxter zeigten auf, wie Frauen aus unterschiedlichen Kulturen miteinander ins Gespräch kommen. „Damit Frauen Glauben (er)leben können“ - mit Roland Schmitz erarbeiteten Interessierte den Platz der kfd in neuen Pastoralen Räumen. „Frauen in der Kirche: Wir wären so gut!“ - Äußerst unterhaltsam servierte Monika Schoen vom Diözesanleitungsteam Ernstes und viel Heiteres zu diesem Dauerbrenner-Thema. „Mehr als Worte sagt ein Bild“ - Regina Brucksch vom Diözesanbüro demonstrierte, wie man kfd gelungen in die Presse bringt.

Von Herzen lachen konnten die Frauen über jede Menge Wortwitz und Situationskomik der Kabarettistin Kathrin Heinrichs aus Menden. Hervorragend versorgt wurden sie von ortsansässigen kfd-Frauen sowie jungen Tontechnikern und dem Hausmeister der Schule. Den eigens aufgebauten kfd-shop betreuten Marita Hepping und Petra Tölle vom Diözesanleitungsteam. Die beiden hatten gemeinsam mit Monika Schoen, Dorothee Brünger und Diözesanreferentin Maria Schleyer den dritten Basistag geplant und organisiert.