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Juni 2016

Fünf Tipps auf dem Weg zu wahrer Schönheit

und was haben Audrey Hepburn und Paulus damit zu tun?

 

Einige (ältere) von uns erinnern sich noch an die Zeit der hoch toupierten Haare, die mit Unmengen von Haarspray zu kunstvoll aufgebauschten und betonharten Haarhelmen wurden. Ich gehörte u.a. in der Familie auch dazu. Wenn wir beim Kaffeeklatsch auf dem Sofa saßen, kletterte meine kleine Cousine hinter uns auf die Sofalehne und frisierte uns.

Sie wühlte sich durch die Haare, drehte Locken und baute haarige Nester. Am Ende sahen wir aus wie gerupfte Hühner. Heute wundere ich mich noch darüber, dass nie eine von uns geschimpft hat, sondern es wurde gelacht und gesagt: Jetzt sind wir richtig schön!

Wir haben da bestimmt nicht an die Tipps von Audrey Hepburn gedacht. Wir kennen sie alle und denken bei dieser Schauspielerin sofort an den Film „Frühstück bei Tiffany“. Sie war eine Stilikone. Auf die Frage nach ihrer Schönheit verriet sie fünf Punkte:
Wenn du schöne Lippen haben möchtest, sprich freundliche Worte.
Wenn du leuchtende Augen haben möchtest, suche das Glück in den Mitmenschen.
Wenn du schlank sein möchtest, teile dein Brot mit den Armen.
Wenn du einen aufrechten Gang haben möchtest, geh' in dem Bewusstsein, dass du nie allein sein wirst.
Und: Wenn du schönes Haar haben möchtest, lass einmal am Tag ein Kind damit spielen.

Fünf Schönheitstipps von einer Frau, die nur zu gut wusste: Im Film und in der Mode geht es um den äußeren Schein. Wahre Schönheit aber kommt von innen.

Der Apostel Pauls war als Mann und Missionar an Mode und Frisuren nicht so interessiert.
Aber empfiehlt das gleiche. Zieht an herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld. Die Bibel nennt das die „Kleiderordnung Gottes“.
Es sind Schönheitstipps, die wirklich funktionieren.

 

Einige Gedanken sind aus einem Text in den Ruhr-Nachrichten von Pfarrerin Kerstin Hanke aus Dortmund-Wickede.

Monika Schoen

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