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Juni 2014

Foto:lila_lallo/Photocase.de

50 Tage nach Ostern feiern wir Pfingsten, das Fest der Ruach  - der Geistkraft Gottes.
Beides gehört zusammen: das Erleben von Ostern, dass wir Menschen nicht im Leid und Tod bleiben, sondern Auferstehung und neues Leben auf uns wartet und die Zusage dieser Geistkraft an Pfingsten, die uns in unserem alltäglichen Leben formen will.

Die Geistkraft - auch Sophia genannt - ist die erfahrbare Seite Gottes. Immer wieder können wir sie spüren in unserem Denken und Handeln. 
Hat der Mensch die Geistkraft erhalten, dann kann sie zu einem hörenden Herzen anleiten.
Sie lädt uns ein auf Gott hin ausgerichtet unser Leben zu gestalten.

So könnte ein Gebet sein:

Du Geistkraft Gottes

                      -  Gib mir ein, was ich denken soll
                      -  Gib mir ein, was ich und wie ich es sagen soll
                      -  Gib mir ein, was ich besser verschweige

Du Geistkraft Gottes  

                       -  Gib mir einen wachen Verstand, damit ich verstehen kann
                       -  Gib mir die Fähigkeit, immer wieder zu lernen
                        - Gib mir die Gabe, Gutes vom Bösen unterscheiden 
                          zu können 

Du Geistkraft Gottes, sei du in meinen Gedanken und Worten, wenn ich etwas beginne und schenke allem am Ende Vollkommenheit.

(Christa Mertens)

                         

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