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Die Rosa-Hellblau-Falle - Für eine Kindheit ohne Rollenklischees

Frauen werden schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen - es beginnt schon im Kinderzimmer

Gendermarketing, Rosa-Hellblau-Falle und die Reproduktion traditioneller Rollenbilder

Die Vereinbarkeitsdebatte macht uns ungleiche Bezahlung, gläserne Decke und unfaire Verteilung der Familienarbeit immer wieder bewusst, viele wünschen sich mehr Männer in Kitas, mehr Väter in Teilzeit, mehr Frauen im MINT-Bereich und mehr weiblich besetzte Führungspositionen. Trotzdem ziehen wir nur selten den Rückschluss zu den stereotypen Rollenbildern, die im Alltag allgegenwärtig sind, aber kaum mehr wahrgenommen werden. Besonders Kinder und Jugendliche erreichen diese Botschaften ungefiltert.

Dazu kommen stereotype Aufgabenzuweisungen im (Berufs)Alltag, versteckte Hierarchien in Stellenanzeigen, mangelnde Repräsentation von Frauen in Entscheidungsfindung, klischeehafte Erwartungshaltungen in Teamsitzungen: "Heute sind wir doch längst weiter" lautet der Konsens, die Rückentwicklung wird oft nur von jenen wahrgenommen, die dadurch benachteiligt werden.

Dialogischer, multimedialer Vortrag mit vielen (Bild-)Beispielen, der die Allgegenwart von Rollenklischees im privaten und beruflichen Alltag veranschaulicht und den Einfluss von Werbung, Produktdesign und Mediengestaltung offenlegt.

Abend-Veranstaltung (Vortrag mit anschl. Diskussion) des kfd-Diözesanverbandes mit den Autor/inn/en des Buches "Die Rosa-Hellblau-Falle" Almut Schnerring und Sascha Verlan.

Kursnr.

G1 (Keine Anmeldung erforderlich)

Kategorie

  • Tagungen für Multiplikatorinnen

Datum

14.05.2019

Zeit

19:00

Ort

Ursulinengymnasium
Werl

Teilnahmegebühr (Standard)

€ 10,00

Offen für alle interessierten Frauen und Männer

Gruppenpreis: 10 Teiln. zahlen, 11 nehmen teil

Freie Plätze

genug


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